„Ein tolles Turnier zu einem besonderen Anlass“

Willy Schildt (kleines Foto) hob GLC 1969 aus der Taufe. Ihm zu Ehren fand am Wochenende das Turnier um den Gedächtnis-Pokal statt.

50 Teilnehmer beim „Willy Schildt-Gründerpokal“ des GLC Schmidmühlen am Start – Viele Entscheidungen fallen erst auf der letzten Bahn

Ehre, wem Ehre gebührt: 1969 hat Willy Schildt den Golf- und Landclub (GLC) Schmidmühlen gegründet. 52 Jahre später fand für ihn am Samstag der „Willy Schildt-Gründerpokal“ der Familie Schürger statt. „Ein tolles Turnier zu einem besonderen Anlass“, freute sich GLC-Präsident Harald Thies nach dem Turnier, für das aufgrund der Corona-Bestimmungen erneut von der Siegerehrung Abstand genommen wurde.

50 Teilnehmer, überwiegend aus dem gastgebenden GLC sowie aus dem Yachtclub Gut Minoritenhof Regensburg, dem GC Stiftland und aus Reichmannsdorf, gingen am Samstag in zwei Brutto- und drei Netto-Wertungen an den Start. Auf den 18 Löchern des GLC Schmidmühlen entwickelten sich so spannende Flights.

In der Brutto-Wertung der Damen setzte sich Sonja Koller mit 21 Brutto-Punkten (BP) durch. Auf dem zweiten Rang landete knapp mit 19 BP dahinter Celina Rosner, die 17 BP von Ulrike Leikam bedeuteten für sie den dritten Platz. Alle drei Erstplatzierten kamen so vom GLC Schmidmühlen. Gleiches galt auch für die Brutto-Wertung bei den Herren, die mit 28 BP Manuel Scheibinger für sich entschied. Es folgten Achim Thomas (25) und Hubert Leikam (25).

In der Netto-Klasse A hatte Rudolf Wotzlawek (39 NP) vor Hubert Leikam (38) und Achim Thomas  (37) die Nase vorne – und wie sollte es anders sein: Alle drei spielen für den GLC Schmidmühlen wie auch die Gewinner in der Netto-Klasse B. Dort sicherte sich Mirko Meier (43) den Tagessieg, gefolgt von Josef Schmid (41) und Peter Straßer (40).

Noch enger ging es in der Netto-Klasse C zu, in der erst auf der letzten Bahn die Sieger ermittelt wurden. Schließlich hatte Timo Schmid (43) vom Gastgeber das bessere Ende für sich. Es verwies seine Vereinskollegen Gianfranco Käfer (42) und Maximilian Schulz (39) auf die Plätze 2 und 3. Thies lobte den „gesunden sportlichen Ehrgeiz“ der Teilnehmer und bedankte sich bei der Familie Schürger für die Unterstützung bei diesem Turnier.